Archive for the 'Deutsch' Category


Hilton Hotels in Costa Rica

Hilton Hotels mit seinen bekannten Marken Hilton Resort Papagayo ( vorher Fiesta Premier )in Guanacaste, Doubletree Puntarenas ( vorher Fiesta Puntarenas ) und Doubletree Puntarenas sind die nuesten Hoteloptionen in Costa Rica.

Costa Rica - mit offenen Armen!

Nach Aussage des Tourismusministers Carlos R. Benavides, Costa Ricas blickt auf eine lange Tradition zurück, seine Touristen mit offenen Armen zu empfangen.
Gleichgültig, was sie suchen: Abenteuer oder Erholung, Strände, Berge, Flüsse oder Vulkane…..es wird jeder eingeladen, in die Herrlichkeiten der Naturreichtümer einzutauchen, welche sich auf diesem Stück tropischer Erde in einer Fülle der Kontraste präsentieren.
Bis zum heutigen Tag sind mehr als 28 % der Landfläche durch Naturschutzparks, biologische Reservate oder Wildartenrefugienprogramme geschützt. Ihr Besuch in unserem Land ist gleichzeitig ein Votum für einen umweltfreundlichen Tourismus, ein Entwicklungsschwerpunkt für unser Land als Reiseziel.
Wir erwarten Sie in Costa Rica, einem Land, daß eine Vielfalt an Urlaubsmöglichkeiten bietet auf einem hohen Qualitäsniveau seiner Dienstleistungen, Infrastruktur und daß gleichzeitig für Sie die Gelegenheit bietet, nahezu intakte und geschützte Naturräume zu genießen.

Neue Delta Airlines Flüge

Ab Februar 2008 beginnt Delta Airlines mit weiteren Flüge ab und nach Costa Rica. Am 15 Februar 2008 gibt es den ersten Flug ab San Jose nach New York und am nächsten Tag geht es auch nach New York aber ab Liberia.
Diese neue Flüge werden eigeführt das es eine sehr grosse nachfrage von Passagiere die aus den USA kommen sowie von Costarikaner die in die Vereinigte Staten fliegen.
Delta Airlines fliegt Costa Rica aus Atlanta, Georgia seit 1998 an und seit Dezember wurden Flüge nach Los Angeles hinzugefügt. New York wird jetzt Delta’s drittes Ziel an Costa Rica.

Playa Flamingo

Während Tamarindo einer der ausgebautesten Strände Guanacastes ist bleibt Playa Flamingo noch einer der schönsten Strände Costa Ricas. Playa Flamingo liegt circa 75 kilometer von Liberia entfernt zwischen Playa Potrero und Playa Brasilito.
Mit dem herlichen fast weissem Sand und  klarem Wasser bietet Flamingo einen unvergesslichen Urlaub an.  Angeboten wird hier eine grosse vielfalt an Sport und Ausflugsmöglichkeiten. Von Tauchen, das man hier das ganze Jahr durchaus machen kann,  bis über  zum Golf ist hier alles machbar. Hochseefischen ist hier auch sehr beliebt. Auch gibt es für Naturliebhaber die möglichkeit die Naturschutzgebite von Palo Verde und Santa Rosa zu erkunden.

In Playa Flamingo findet man alles was man braucht. Sogar einige Hollywood Stars haben sich hier ein Stück Paradies zugelegt.
 

La Mansion Luxus

La Mansion Inn , Manuel Antonio , Costa Rica

Der TRaum von absolutem Luxus , mit einer Aussicht auf einene der schoensten Straende von Costa Rica , verbindet das Hotel La Mansion Inn, nahe dem Manuel Antonio National Park. Eine Bar in Felsen gebaut , ein swimming pool mit Ausblick auf den Strand und eine tropische Umgebung geben diesem Hotel das Flair eines Traumhotels. Lassen Sie sich verwoehnen und geniesen die schoensten Tage des Jahres in diesem einzigartigem Hotel.

www.lamansioninn.com

Regenwald der Oesterreicher in Costa Rica

Feiern Sie mit uns!

15 Jahre Regenwald der Österreicher

7. November 2006 - Der Verein Regenwald der Österreicher kann auf 15 ereignis- und erfolgreiche Jahre zurückblicken. Vieles haben wir - nur dank Ihrer Hilfe - erreichen können: den Freikauf und die Unterschutzstellung von 34 km² Regenwald, die Wiederauswilderung von 50 Roten Aras und hunderten anderen Tieren, die Anstellung von zwei Wildhütern gegen die Jagd, den Aufbau einer erfolgreichen Forschungsstation und einer Ökotourismus-Lodge und nicht zuletzt die Verbesserungen für die Nachbargemeinde La Gamba. Wohl kaum jemand hätte das vor 15 Jahren geglaubt. Wir laden Sie sehr herzlich ein, mit uns fünfzehn Jahre Regenwald der Österreicher zu feiern.

Bei der Feier erwarten Sie unter anderem Bildervorträge von Michael Schnitzler über Geschichte und Zukunft des Vereins sowie von Richard Kunz über die Tier- und Pflanzenwelt des Esquinas-Regenwaldes. Besonders freuen wir uns, dass Alvaro Ugalde unserer Einladung zu einem Vortrag gefolgt ist. Alvaro Ugalde gründete 1974 die Nationalparkverwaltung Costa Ricas und war jahrelang deren Direktor. Er ist einer der engagiertesten Naturschützer seines Landes und begleitet uns mit Rat und Tat seit unserer Gründung.

Zeit: Di., 5. Dezember 2006, 18 Uhr
Ort: Großer Festsaal der Universität
Wien (1010, Dr.-Karl-Lueger-Ring 1)

Da die Kapazität des Saales begrenzt ist, müssen wir Sie ersuchen, sich für die Feier unbedingt anzumelden. Bitte benützen Sie dazu das Anmeldeformular unter www.regenwald.at/RGS/feier.html oder rufen Sie uns an (01/470 19 35). Leider können wir Ihnen ohne Anmeldung keinen Platz garantieren.

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen den 15. „Geburtstag” von Regenwald der Österreicher feiern zu dürfen.

15 Jahre Regenwald der Österreicher

1991: Per Dekret des Präsidenten der Republik Costa Rica wird erklärt, dass der Esquinas-Regenwald zum Nationalpark Piedras Blancas werden solle. Sämtliche ca. 146 km2 befinden sich aber noch im Privatbesitz und sind großteils akut von der Schlägerung bedroht. Der Durchschnittspreis beträgt 0,35 Schilling pro m2. Gründung des Vereins Regenwald der Österreicher.

1992: Beginn der Zusammenarbeit mit der Nationalparkverwaltung (Direktor Alvaro Ugalde) und dem Umweltministerium von Costa Rica. Überreichung der ersten 100.000 Dollar und Kauf der ersten Grundstücke, die Teil des neugegründeten Nationalparks Piedras Blancas werden.

1993: Gründung der Biologischen Station La Gamba. Erste Diplomarbeiten von Werner Huber und Anton Weissenhofer. Auftrag zur Durchführung eines Ökotourismusprojektes durch das Bundeskanzleramt (später Außenministerium). Beginn der Bauarbeiten an der Esquinas Rainforest Lodge. Michael Schnitzler wird Ehrenmitglied der costaricanischen Nationalparkverwaltung.

1994: Eine erfolgreiche gemeinsame Aktion mit Greenpeace verhindert den Bau einer Fabrik mit Frachthafen nur 5 km vom Regenwald der Österreicher entfernt. Eröffnung der Esquinas Rainforest Lodge nach 11-monatiger Bauzeit.

1995: Bis Jahresende wurden insgesamt 1520 ha durch Regenwald der Österreicher und 3800 ha durch die US-Organisation COMBOS und die Republik Costa Rica freigekauft. Michael Schnitzler erhält den Österr. Staatspreis für Umwelt (Konrad-Lorenz-Preis). Übernahme der Esquinas Lodge durch das Österr. Büro für EZA in Managua, das von nun an auch soziale und landwirtschaftliche Projekte in La Gamba finanziert.

1996: Tausch der alten Station gegen ein größeres Haus nahe der Esquinas Lodge und Kauf eines 6 ha großen Primärwaldes außerhalb des Parks für Forschungszwecke. Gesamtspenden erreichen 10 Mio. öS, Freikäufe 2120 ha. Sonderausstellung im Naturhistorischen Museum Wien.

1997: Ausbau der Biologischen Station. Schwere wirtschaftliche Krise der Esquinas Lodge - Übernahmeangebot vom Verein an das Österreichische Außenministerium. Die Grundpreise haben sich gegenüber 1992 verdreifacht.

1998: Rückgabe der Lodge an den Verein und Einleitung von Sanierungsmaßnahmen. Beginn der Unterstützung der Wiederauswilderung von Tieren gefährdeter Arten. Schenkung von 13 ha Grund an Zoo Ave zur Errichtung einer Freilassungsstation.

1999: Erste Freilassungen von Wildkatzen und Aras. Finanzielle Krise des Vereins: Spenden sind um 60% zurückgegangen. Einführung der Fördererbeiträge.

2000: Auswilderung von hunderten beschlagnahmten Papageien. Erstmals Basissubvention des BM:bwk für Forschungsaktivitäten. Verein erhält den mit CHF 50.000 dotierten Großen Bindingpreis (Liechtenstein).

2001: Mehr als 25 Diplomarbeiten und Dissertationen sowie über 50 Publikationen hatten bereits den Esquinas-Regenwald zum Thema. Erscheinen des „Field Guide to the Flowering Plants of the Golfo Dulce Rain Forests” und Ausstellung im Biozentrum Linz. Bereits 2750 ha Regenwald freigekauft.

2002: Produktion einer TV-Dokumentation der Reihe „Universum” (ORF) über den Regenwald der Österreicher. Eröffnung der Krankenstation in La Gamba, die mit Hilfe von Spenden aus Österreich errichtet wurde. Die Stiftung CR-USA finanziert die GPS-Landvermessung im Esquinas-Wald sowie die Evaluierung der noch nicht gekauften Grundstücke. Gründung des „Vereins der Freunde der Tropenstation La Gamba”.

2003: Vertrag mit der Corcovado-Stiftung über die Übernahme der Gehälter für zwei Wildhüter. Beginn der Kooperation mit der US-Organisation „The Nature Conservancy” (TNC), die künftig für die Abwicklung eines Teils der Grundkäufe zuständig sein wird. Alvaro Ugalde wird Direktor der regionalen Parkverwaltung. Ausstellungen in Wien und Graz.

2004: USD 125.000 an Spenden werden vom „Robert E. Wilson Challenge Grant” verdoppelt und ermöglichen den Kauf von 290 ha Regenwald. Auch TNC kauft 173 ha, somit sind schon 60% des Esquinas-Regenwaldes geschützt. In La Gamba finden Gespräche zur Beendigung der Jagd statt. Der Verein „Freunde der Tropenstation” übernimmt das finanzielle Risiko für die Station.

2005: Ende der österr. Entwicklungshilfe in La Gamba. Michael Schnitzler kauft die Esquinas Lodge und errichtet einen Fond für Projekte zum Nutzen der Gemeinde La Gamba. Die Wilson-Stiftung verpflichtet sich, weitere Spenden für Grundkäufe bis zu einer Höhe von 300.000 US-Dollar zu verdoppeln. Freikauf von weiteren 281 ha. Die Moore Foundation übernimmt die Gehälter von zusätzlichen 16 Wildhütern im Esquinas-Wald bis 2007.

2006: Die Trinkwasserversorgung für La Gamba wird komplett saniert, Schule und Gemeindesaal renoviert. Insgesamt sind 65% des Esquinas-Regenwaldes freigekauft und als Nationalpark geschützt, davon 3467 ha durch Regenwald der Österreicher.

Source: www.regenwald.at

Neues Schildkrötenschtuzgebiet

Mit großer Freude las ich vor kurzem in www.nacion.com, daß ein neuer Bereich für Seeschildkröteschutz in der pazifischen Nordprovinz von Guancaste, Costa-Rica gegründet wurde. Letzte Woche ernannte die Costa Rica Regierung das Caletas-Ario Wildnis-Schutzgebiet, der den Bereich bei Playa Caletas einschließt. Mit dieser neuen Hinzufügung zum bereits vorhandenen Parque Nacional Marino Las Baulas bei Playa Grande haben die fast ausgestorbene Baulas (spanischer Name für Lederschildkröten) eine bessere Überlebensschanze. In diesem neuen Bereich, der 313 Hektars Land und 19.846 Hektar Küstengewässer deckt, schätzt man daß eine Kolonie von 12 Baulas jedes Jahr zwischen 20 und 40 Nester, jedes mit herum 60 Eiern legen. Aber nicht nur Lederschildkröten werden hier gefunden. Echte Karretsschildkröten und Suppenschildkröten gehören zu anderen Sorten, die hier jedes Jahr zum gleichen Strand zurückkommen an dem Sie geschlüpft sind.

Fussball – Weltmeisterschaft 2006, ein neuer Anlaß für Investitionen in Costa Rica

Trotz den schlechten Ergebnisse von unserem Nationalteam im Fussball-WM Deutschland 2006, hat Costa Rica als kleines Land, die Gelegenheit genutzt, sich an die ganze Welt zu öffnen, so dass viele ausländische Investoren in der Tourismus- sowie in der Aussenhandelsbranche neue und bedeutende Interesse für dieses Land zeigten.

Die Aussenhandelskammer von Costa Rica (Procomer) war zu diesem Zeitraum in Deutschland beschäftigt, unseres Land als ein Handel- und touristisches Ziel zu fördern. Die allgemeine Meinung ist, dass dieses Ziel in einer ausreichenden Weise erreicht wurde.

Die Messe in München wurde von mehr als 10 000 Personen besucht und hat die Möglichkeit gegeben, vorteilhafte Treffs mit der deutschen Presse zu organisieren.
An der Messe hat Costa Rica ca. 100 Produkte ausgestellt, vor allem im Nahrungsmittelbereich, die noch nicht nach Deutschland exportiert werden und an denen sich viele Geschäftsleute interessiert haben.Im nächsten September sind in Costa Rica 8 Unternehmen, unter denen 2 aus Belgien und der Rest aus Deutschland zu Besuch erwartet.

Wegen der vor kurzem beendeten Fussball – WM hat Costa Rica die Möglichkeit gehabt, ihre natürliche Schönheiten an die Welt zu zeigen und sich als ein beliebtes touristisches Ziel zu stellen.

Neben dem Tourismus, hat Costa Rica auch als Aussenhandelspartner einen guten Ruf gewonnen, wegen der großer Vielfalt an landwirtschaftliche Produkte, wie Obst , Gemüse und viele verschiedene Arten von Pflanzen, die in den letzten Jahren an mehrere Länder exportiert worden sind.

Fußball WM / Deutschland 2006 – großer Tourismus-Förderer

Die Fußball-Weltmeisterchaft im Sommer dieses Jahres in Deutschland hat ein Anlaß zu Rekordzahlen in der Tourismusbranche dieses europäischen Landes gegeben. Vor allem in den Städten, wo die Spiele stattfinden, haben die Ströme von ausländischen Gästen die vollständige Belegung von gesamten Unterkunftskapazitäten verursacht. Dies hatte zur Folge, daß die Saison für Hotelketten, sowie Reiseveranstaltern, die Städte- und Shoppingsreisen anbieten, sich für sehr hohe Gewinnzahlen auszeichnete.

Nicht nur Deutschland war in diesem Sinne, ein Gewinner. Andere Länder, die mit ihrem Team in der WM teilnehmen, unter diesen auch Costa Rica, konnten ein erhebliches Wachstum der Interesse und Aufmerksamkeit Personen verschiedenen Nationalitäten beweisen. Auch die Costa Rica-“Fans” die, in Zahlen von einigen Tausenden und, einfach durch ihre Liebe zu ihrem Lieblingssport als Anregung, im Juni dieses Jahres nach Deutschland reisten, erzählten nach ihrer Rückkehr nach Hause, daß sie bevorzugte Ziele von zahlreichen Fragen über die Optionen und Reiseangebote ihres kleines lateinamerikanischen Landes waren.

Auf dieser Weise, konnten die “ticos” (so nennen sich selber die Einwohner Costa Ricas) stolz über die natürlichen Schönheiten ihres von der Natur privilegierten Landes erzählen, die in einer Fläche nicht größer als 50 000 quad.-Km eine riesengrosse Vielfalt an atemberaubenden Landschaften (Vulkane, Strände, Bergen, Wälder) einschliesst.

So haben die Fußballfans auch als richtige “touristiche Förderer” gespielt, was ohne Zweifel einen vorteilhaften Beitrag zur künftigen wirtschaftlichen Entwicklung Costa Ricas bedeutet.

Die Halbinsel Osa

Der Osa Erhaltungs Bereich (ACOSA) besitzt einige geschützte Bereiche, unter diesen befinden sich die Nationalparks con Corcovado und Piedras Blancas, die Golfo Dulce Waldreserve und Golfito Tierschutzgebiet. Der Corcovado Nationalpark umfasst 44.484.56 Hektar Land und 5.375 Hektar Küste die eine  Vielzahl von Ökosystemen einschließlich Wälder, Strände, Korallenriffe und Mangrove- und Frischwassersümpfe enthält.

Corcovado hat ein ungewöhnlich hohes Niveau an Biologischen Verschiedenartigkeit, und ist Lebensraum für eine Anzahl von endemischer und gefährdeter Arten. Dies macht Corcovado eines der Biologisch wichtigsten   geschützten Tieflandsbereiche Costa-Ricas.

Biologen entdeckten vor kurzem das der von Corcovado östlich gelegene Golfo Dulce ein Kalbenbereich für die Buckelwale des Nord- und Süd pazifischen Ozean. Dies war unbekannt und kann wesentliches für die Bewahrung dieser Tiere helfen.

Ungefähr Drittel der Bäume Costa Ricas kann man in Corcovado finden, inklusive die hälfte aller gefährdeten Bäume des Landes.

Biologen schätzen, daß es hier ungefähr 10.000 Sorten Insekte, mindestens 2.418 Pfanzenarten, 700 Baumarten, 140 Arten von Säugetiere, 367 Vögelarten, 117 Amphibien und Reptilienarten und 40 Sorten Frischwasserfische gibt.

Corcovado enthält auch die bedeutendsten Bevölkerungen der großen gefährdeten Säugetiere wie Jaguare, Pumas, Ocelots, weiß-lippige Wildschweine und Tapire der Pazifikküste von Mittelamerika.

Zusätzlich zu gefährdeten Säugetieren gibt es verhältnismäßig große Bevölkerungen der gefährdeten Vögel in Corcovado einschließlich der Hellroter Ara und der großen Curassow. Wälder Corcovados illustrieren die populäre Auffassung des tropischen Regenwaldes, mit einer shr grossen Menge von Arten, sehr hohen Bäumen, großartigen Strebepfeilern, großen waldige Lianas und reichlich vorhandenen Herbaceous Reben.

In ein paar worten stellt Corcovado eine der wichtigsten Quellen der Welt für zukünftiges Wissen über Regenwaldökosysteme und die Erhaltung der biologischen Verschiedenartigkeit dar.